Deutschland hat im Kampf gegen Corona inzwischen weitreichende Maßnahmen ergriffen. Für Unternehmen sind jetzt Lösungen gefragt, die trotz temporärem Shutdown betriebliche Strukturen bestmöglich aufrechterhalten. Dabei gilt es, schnell und entschieden zu handeln. Doch welche Alternativen gibt es?


Teilbetrieb, Standby, Stilllegung oder gar Umnutzung?

Diese Entscheidung hängt stark von der individuellen Situation ab. Welche Option ist die sinnvollste oder auch kostengünstigste? Aus welchem Betriebszustand lassen sich Anlagen schnell wieder hochfahren und Nutzungen bereitstellen? Wie reagieren Belegschaft und Öffentlichkeit auf mögliche Veränderungen? Was muss unternommen werden, um die Betriebssicherheit im Standby-Modus zu gewährleisten?


Sicherheit & Vertrauen schaffen

Die temporäre Schließung von Gebäuden bedeutet für die meisten Unternehmen eine Ausnahme von der Regel – zahlreiche Aufgaben sind zu bedenken und zu koordinieren, weitreichende Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen einzuleiten. Kurz: Eine Fülle ökonomischer, planerischer, rechtlicher und öffentlichkeitsrelevanter Aspekte muss ebenso berücksichtigt werden wie mögliche Risiken – im Vorfeld, bei der Umsetzung und bei einem späteren Reboot.


Zukunftstauglichkeit

Objektschutz und Betriebssicherheit, Haftungsfragen und Hygienerisiken sind beim Shutdown ebenso einzubeziehen wie die Wahrung der Geschäftskontinuität, das Unternehmensimage und Kosten-Nutzen-Betrachtungen. Es bedarf fundierter Konzepte und konkreter Handlungen, die sowohl das Herunterfahren, als auch den Bereitschaftszustand und den Re-Start berücksichtigen. Doch nicht nur das: Bereits heute müssen Überlegungen für die Zeit nach der Krise angestellt werden. Welche möglichen Prozess- und Nutzungsalternativen sowie Möglichkeiten zur Optimierung gibt es?


Der gute Ruf

Eine temporäre Schließung stellt eine außergewöhnliche Maßnahme dar und braucht deshalb auch ein besonderes Reputationsmanagement. Um Imageschäden abzuwenden, muss ein Unternehmen seine Compliance berücksichtigen und gezielte Öffentlichkeitskommunikation betreiben. Zudem müssen auch besondere Aspekte wie Haftungsfragen und Umweltauswirkungen in die Planung einbezogen werden.


Abläufe und Prozesse

Entscheidend für den Erfolg ist nicht zuletzt das richtige Timing: Wann ist der Ausstieg geplant und wie werden Sicherheit und Infrastruktur aufrechterhalten? Wie wird in der Leerstandsphase das Gebäude vor äußeren und inneren Einwirkungen gesichert sowie das Erscheinungsbild gewahrt?


Wir beraten Sie gern und finden gemeinsam individuelle Lösungen

Wir unterstützen Sie bei:

  • Entscheidungsfindung / Szenarien
  • Sicherheit/Objektschutz
  • Risiko & Haftung
  • Geschäftskontinuität
  • Reboot
  • Stakeholder Management
  • Akzeptanzkommunikation (intern / extern)
  • Prozess und Ablaufoptimierung
Schild mit der Aufschrift "Geschlossen" hinter einer Glasscheibe
Jörg Müller

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Jörg Müller, Leiter Geschäftsentwicklung Lifecycle Management

+49 171 7198559 Kontakt

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