Erster

leitfaden für intelligentes, umweltfreundliches bauen

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praktische intelligente umweltfreundliche schlüsselstrategien

Finalist

bei den 2020 RICS awards – research team of year (forschungsteam des jahres)

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Die Herausforderung

Hongkong ist für die Vielzahl seiner Gebäude berühmt – sowohl Neubauten als auch Bestandsgebäude. Hier gibt es ein großes Potenzial, diese Gebäude für die lokale Bevölkerung und für die Umwelt effizienter zu gestalten. Deshalb beauftragte der Hong Kong Green Building Council Arcadis mit der Entwicklung eines „Hong Kong Smart Green Building Best Practice Guidebook“, also eines Best-Practice-Leitfadens für intelligentes umweltfreundliches Bauen in Hongkong. Er sollte eine Reihe praktischer Richtlinien und Strategien für die Entwicklung intelligenter umweltfreundlicher Gebäude enthalten, um die Leistung der Gebäude in Hongkong zu optimieren.

Die Lösung

Bei der Umsetzung des Wandels geht es nicht nur darum, die richtige intelligente Technologie zu finden oder sicherzustellen, dass die Lösung einen materiellen Nutzen für die Endnutzer*innen hat. Sie muss auch in den Bereichen Planung, Kalkulation, Gestaltung, Beschaffung, Bau, Projektmanagement, Übergabe und Betrieb erfolgreich umgesetzt werden. Für Arcadis ist das Besondere an diesem Projekt, dass der von uns erstellte Leitfaden der erste seiner Art in der Region sein wird, der das Gleichgewicht zwischen umweltfreundlich und smart neu definiert. Zu diesem Zweck führen wir umfassende Recherchen und Benchmarking-Analysen durch und beziehen die Stakeholder mit ein. Alles zusammen ergibt über 30 praktische Empfehlungen für eine intelligente und umweltfreundliche Strategie. Dies ist der Schlüssel zur Beschleunigung der Bauindustrie in Hongkong und zur Verwirklichung der Vision einer intelligenten und nachhaltigen Entwicklung.

Die Auswirkungen

Der Leitfaden beschreibt innovative intelligente umweltfreundliche Technologien für den gesamten Lebenszyklus der örtlichen Gebäude. Sie können die Zuverlässigkeit und Leistung verbessern, den CO2-Fußabdruck reduzieren und Prozesse automatisieren, und das alles durch den Einsatz von Sensoren, Stellgliedern und Mikrochips. Mit Technologien wie maschinellem Lernen, unterstützt durch Echtzeitdaten, kann außerdem die Gebäudeleistung durch datengesteuerte Erkenntnisse optimiert werden. So wird sichergestellt, dass sich ein Gebäude an die Bedürfnisse der Endnutzer*innen anpasst. Bei der Installation von Technologien in Bestandsgebäuden müssen die damit verbundenen Beeinträchtigungen für das Objekt, die Bewohner*innen und die Belegschaft berücksichtigt werden. Das Aufrüsten und Installieren neuer Technologien in bestehende Infrastruktur- und Betriebsprozesse erfordert umfangreiche Integrationsmaßnahmen. IT-Fachleute müssen dazu mit Gebäudesteuerungen arbeiten, mit denen sie möglicherweise nicht vertraut sind. Dieses Maß an Beeinträchtigung kann auch Widerstand gegen Veränderungen mit sich bringen. Es geht also nicht nur um die bloße Einführung von Software, sondern auch um die Einbindung der Endnutzer*innen, des aktuellen Prozesses und der bestehenden Kultur.


Verwendete Fähigkeiten

Bei sonstigen Fragen wenden Sie sich an Arcadis .

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