Wie investieren und bauen Produktionsunternehmen in sich verändernden Märkten?


Das produzierende Gewerbe ist seit jeher mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert. Wenn es darum geht, Investitionen in Produktion und Anlagen zu tätigen, stehen die Verantwortlichen in der industriellen Fertigung vor den größten Herausforderungen, z.B. in Bezug auf finanzielle Mittel, einem Mangel an verfügbarem Fachpersonal und steigenden Produktionskosten. Auch das zeigt die die Untersuchung „Industrial Capital Expenditure Survey“ von Arcadis.


Da Industrie 4.0 als Katalysator für Veränderungen in der heutigen Fertigungsindustrie voranschreitet, werden Entwicklungen in dieser bereits dynamischen und schnelllebigen Umgebung voraussichtlich umfangreicher und schneller als je zuvor sein.


All das findet zu einer Zeit statt, in der globale Hersteller bereits hart daran arbeiten, mit den sich schnell ändernden Verbraucheranforderungen Schritt zu halten, aufgrund von globalen sozioökonomischen Faktoren wie Globalisierung, Bevölkerungswachstum und der Dynamik von Wachstumsmärkten.


Die Welt bewegt sich hin zu mehr On-Demand-Prozessen, die durch Technologien wie additive Fertigung und Echtzeit-Verarbeitung von Big Data ermöglicht werden.


Dies alles erfordert „intelligente Assets“, die nicht nur Unterstützung und Förderung, sondern auch eine effektive Verbesserung der Unternehmensleistung ermöglichen.


Dies hat einen grundlegenden Einfluss auf die Art und Weise, wie Produktionsunternehmen ihre Portfolios an errichteten Assets entwerfen, erstellen, betreiben und schließlich neu verwenden, ob es sich dabei um die Produktionsanlage oder die unterstützende Infrastruktur handelt.


In unserer Untersuchung „Industrial Capital Expenditure Survey“ wenden wir uns an über 70 führende Expert*innen in der Fertigungsbranche und bieten Einblicke in die neuesten Trends bei der Entwicklung von Anlagenkapitalprojekten und der Programmbereitstellung in der industriellen Fertigung. Die Untersuchung hebt die Branchen hervor, die Best Practices einführen, und zeigt sieben wichtige Themen und Trends, die führende Hersteller bei der Bewältigung der Kosten und Maximierung des Werts der errichteten Assets unterstützen müssen – und das alles inmitten einer sich wandelnden Lieferkette.

Insgesamt waren die Führungskräfte bezüglich ihrer jeweiligen Fertigungsbranchen vorsichtig optimistisch, wobei fast neun von zehn (87 %) angaben, dass sich die Aussichten in den nächsten zwölf Monaten entweder verbessern oder gleichbleiben würden.  Unsere Studie zeigte auch ein allgemein positives Bild der industriellen Investitionsausgaben. Die Industriesektoren zeigen einen relativ ausgereiften Ansatz, der eine zukunftsorientierte und integrierte Ansicht ihrer Investitionen in errichteten Anlagen im Zusammenhang mit der Markteinführung ihrer Produkte bietet.


Da jedoch die Einstufung der verfügbaren Mittel als größte Herausforderung bei Investitionsprojekten beschränkt ist, ist es entscheidend, dass Unternehmen von Kolleg*innen lernen und Best Practices aus anderen Sektoren anwenden.  Die sieben wichtigsten Forschungstrends und -themen heben klare Bereiche hervor, in denen die Planung und Bereitstellung von Investitionen in Industriesektoren verbessert werden können. Angesichts des zunehmenden Tempos von Wandel und Innovationen in der Industrie müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie in den führenden Perzentilen ihres Sektors bleiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben, den Umsatz zu stabilisieren und die Kundentreue zu steigern.


In unserem Bericht wird ein siebenstufiger Weg zum Erfolg für Produktionsunternehmen beschrieben, um ihre Kapitalbereitstellung zu verbessern und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.


Wie bewertet Ihr Sektor die Wertentwicklung seines Portfolios aus Produktions- und sonstigen gebauten Anlagen?


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Martijn Karrenbeld

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Martijn Karrenbeld, Global Director Industrial Manufacturing

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Paul  Fielden

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Paul  Fielden, Global Sector Leader – Automotive

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