Resilienz – Wie Städte, Industrie und Unternehmen widerstandsfähiger werden

Noch nie waren Offenheit für Veränderung und das Denken in Alternativen so wichtig wie heute. Unsere Welt ändert sich schnell und wird immer unwägbarer. Menschen im Privaten wie auch Regierungen, Unternehmen und andere gesellschaftliche Institutionen müssen lernen, radikale, disruptive Veränderungen zu bewältigen, mit Unsicherheiten umzugehen und auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein. Vor allem im hochgradig vernetzten urbanen Umfeld ist Resilienz im Sinne von Widerstands-, Anpassungs- und Innovationsfähigkeit die Basis der Zukunftssicherung.

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Die resiliente Stadt

Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt mittlerweile in Städten. Damit Urbane Ökosysteme funktionieren können, müssen wirtschaftliche, ökologische, soziale und physische Strukturen effizient und harmonisch zusammenarbeiten - zum Nutzen aller, die sich dort aufhalten.

Das resiliente Unternehmen

Für Wirtschaftsunternehmen ist die eigene Zukunftsfähigkeit ein Dauerthema. Immer häufiger spielt dabei die Widerstandsfähigkeit gegen extreme Wetterbedingungen wie Starkregen oder Hitzestress eine Rolle. Aber auch die Knappheit natürlicher Ressourcen und der Schutz der eigenen Marke gehören zur Resilienz-Agenda.

Resiliente Ver- und Entsorgung

Neben den großen Energieversorgern kümmern sich Eigenbetriebe und Zweckverbände in kommunaler Hand um die reibungslose Ver- und Entsorgung mit den Medien Strom, Wasser, Gas, Wärme, Abfall. Bei der Planung ihrer Kapazitäten müssen sie an den Bedarf von morgen denken, ohne den Schutz von Umwelt, Natur und eigenen Vermögenswerten aus den Augen zu verlieren.

Resiliente Mobilität

Gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und ein dichtes Angebot im öffentlichen Verkehr zählen zu den Grundpfeilern unserer Gesellschaft. Unsere Verkehrssysteme stehen stets im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen: Lebensqualität, Effizienz, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Flexibilität und nicht zuletzt, Wirtschaftlichkeit. Und dies über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen und Einrichtungen hinweg. Extreme Wetterbedingungen, alternde Infrastruktur, von Menschen verursachte Katastrophen sowie Cyberbedrohungen zählen zu den aktuellen Herausforderungen.

Überwindung von Finanzierungsbarrieren

Anpassungsmaßnahmen und Innovationsprojekte benötigen nicht zuletzt auch eine solide finanzielle Basis. Investitionen in Resilienzmaßnahmen können erhebliche Vorteile für Kommunen, Unternehmen und Interessengruppen bringen. Häufig ist ihr Return on Investment ebenso hoch oder höher als ein Business-as-usual-Ansatz. Doch dazu gilt es, zunächst Finanzierungsbarrieren zu überwinden.

Resilienz und Digitalisierung

Der digitale Transformationsprozess bietet Chancen, verschärft aber auch die Herausforderungen und die Belastungssituation. Einerseits können wir dank digitaler Technologien auf so viele Daten wie nie zuvor zurückgreifen und damit Aktivitäten rund um das Thema Resilienz effizienter gestalten, umsetzen und evaluieren. Andererseits führt zunehmende Vernetzung auch zu neuen Schwachstellen bei der Cybersicherheit. Es gilt also, Daten zu verstehen und eigene digitale Fähigkeiten auszubauen – als Investition in die digitale Ausfallsicherheit und um die Nutzung von Anlagen und Bauwerken sowie den Betrieb und Wartung zu optimieren.

Wer sich frühzeitig mit dem Thema Resilienz auseinandersetzt, dem winken klare Wettbewerbsvorteile. Erfahren Sie in unserem Report, welchen proaktiven Ansatz wir für unsere Kunden verfolgen, um Vermögenswerte, Umwelt und Allgemeinheit vor Risiken zu schützen, chronischen Stress und disruptive Veränderungen zu bewältigen und sich im Schadensfall rasch zu erholen.

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Bertram Subtil

Leiter Marketing +49 151 17143438 Ihre Frage an mich